Klezmer, Pop und Weltmusik
Almarie
Almarie - Vier junge Musiker, ein mitreißender Sound:
Bekannt aus den Hamburger Swing- und Klezmerbands 20vor8 und Wildwux bringen Friederike v. Oppeln-Bronikowski (Klarinette), Marius Zirngibl (Akkordeon), Martin Fischer (Banjo) und Alexander Reichert (Kontrabass) jede Menge frischen Wind auf die Bühne.
Ihre Klezmermusik ist in einem Moment melancholisch, im nächsten ausgelassen und stets in Bewegung! Die virtuosen Klänge dieser jungen Band bieten ein ebenso bezauberndes wie außergewöhnliches Hörerlebnis, das die Füße unweigerlich zum Wippen bringen wird!
Kamasol
Kamasol - das sind Katja Muckenschnabl (Gesang, Percussion, Mundtrompete) und Maximilian Meeder (Gitarre, Gesang). Die beiden Musiker leben und studieren in Hamburg. Kennengelernt haben sie sich 2008 während einer Projektphase von „Musiker ohne Grenzen e. V.“ in Ecuador.
Ihr Repertoir führt Sie von der iberischen Halbinsel nach Südamerika. Ob brasilianischer Bossa Nova oder auch argentinische Folklore – Die Lieder leben vom Wechselspiel träumerischer Melodien und der Rhythmuswelt aus ganz Lateinamerika.
KaMaSol spielt und singt vom Leben und von der Liebe : Elemente aus Latin-Folk, Klassik und Jazz verbinden sich ihren Arrangements bekannter Klassiker von z.B. Antonio Carlos Jobim oder Mercedes Sosa genauso gut wie in unbekannten Schätzen die sich gemeinsam zu einem harmonischen und abwechslungsreichen Programm ergänzen.
Ihre Musik eignet sich hervorragend für unverstärkte Gelegenheiten die im kleineren Rahmen mit guter Akustik eine sehr persönliche Atmosphäre herstellen und in der die Lieder zum träumen, genießen und nachdenken anregen können.
Aber auch mit wenig Verstärkungsaufwand sind die Beiden für größere Veranstaltungsräume und – Gelegenheiten zu haben.
Eines ist sicher – die Beiden sind Musiker aus Leidenschaft und das sieht, spürt und hört man in ihrer Musik.
Mischpoke
Die Hamburger Klezmerband MISCHPOKE wirft für ihr neues Programm all ihre Erfahrung aus 10 Jahren Zusammengehörigkeit in die Waagschale und entdeckt doch immer wieder Neues. Die fünf Musikerinnen und Musiker lassen ihre individuellen Erfahrungen aus Folklore, Klassik und Jazz in die Arrangements einfließen, ohne dabei den Geist der Klezmorim zu vergessen.
Jedes Konzert lässt Raum für Improvisation. Virtuose Instrumentalstücke lassen die Grenzen zwischen traditionellem Klezmer und moderner Klangsprache verblassen. Traditionelle Lieder in neuem Gewand wechseln sich ab mit Eigenkompositionen, die klingen, als hätte man sie gerade neu entdeckt. Lebensbejahende Lieder handeln von Liebe, Leid, Hoffnung und der typisch jiddischen Kombination aus Melancholie und Witz - also dem prallen Leben mit all seinen Höhen und Tiefen.
Das neue Programm ist inspiriert vom Kreislauf des Lebens. Die Band begibt sich auf eine Reise in Vergangenheit und Zukunft zugleich und steht doch mit beiden Beinen fest im Hier und Jetzt.
Man darf gespannt sein, was wohl beim nächsten Mischpoke-Konzert passiert - eben „klezmer high life“!
Besetzung:
Magdalena Abrams Klarinette
Cornelia Gottesleben Violine
Alexander Hopff Klavier, Akkordeon, Gesang
Frank Naruga Gitarre, Percussion
Maria Rothfuchs Kontrabass
Morgan
„Morgan“ machen deutschsprachigen Pop-Rock mit eingängigen Texten und Musik die anregt zu tanzen und einfach so zu sein wie man ist. Die 5 Jungs aus dem Norden wissen genau was sie wollen und das setzen sie kompromisslos und effektvoll um!
Die Jungs von "Morgan" bestehen aus den Musikstudenten Ciro Paolo Auricchio (Gesang), Johannes Kropp (Klavier), Stephan Meyer (Bass), Michael James Boock (Gitarre) und dem Architekten Kai Eric Wientapper (Schlagzeug).
Ciro und Johannes haben sich an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg kennen gelernt. Zunächst schrieben sie auschließlich Balladen für Gesang und Klavier und hatten erste Auftritte in der Hochschule. Mit dem Wunsch, lauter, vielfältiger und einfach größer zu werden, suchten sich die beiden nach und nach ihre jetzigen Mitstreiter. Erste Gigs und ihre EP machen deutlich, dass sich "Morgan" hohe Ziele gesetzt hat und diese hochmotiviert verfolgt...
Sie wollen die großen Bühnen und Festivals rocken - mit dem Sound von "Morgan"!
Quasi Unisono
quasi unisono ist ein 4-köpfiges A-Capella-Ensemble, das sich im Jahr 2007 für einen Workshop an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg zusammengefunden hat. Seitdem verbindet die vier unterschiedlichen Köpfe neben des gemeinsamen Schulmusikstudiums eine regelmäßige Probenarbeit, in der neben Jazz und Pop auch Gospel arrangiert und zu Ohr gebracht werden.
Wenn Carolin Martens (S), Kirsten Jacobi (A), Oliver Hölzen (T) und Fabio Niehaus (B) ihre Stimmlippen in Schwung bringen, sind sie ... quasi unisono!
Rastlos
Sie kommen aus Südchile, Sibirien, Schleswig-Holstein und Hamburg. Drei der vier sind studierte klassische Gitarristen, welche die Gitarrenmusik in eine neue Generation überführen möchten, um sie von überflüssigem Staub zu befreien, ohne die Verdienste der alten Meister zu vernachlässigen. Diese drei Musiker sind Alexander Mironov - Gitarre und Komposition - , Ramona Beyer - E-Bass und Gitarre - sowie Germán A. Gajardo Torres - Schlagzeug, (E-)Gitarre, Komposition und Gesang. Dazu kommt Sophia Brucker – Gesang und Klarinette. Sie beginnen ein gemeinsames Musikprojekt, das klassische Formen mit Stilistiken der Weltmusik, des Jazz und jeder Menge eigenen Ideen verbindet. Ihre Musik rockt, hat Stil, ist unkonventionell! Nun ist die Musik rund und vor allem: ... R A S T L O S ! Im Mai 2011 erscheint das erste Album der Band: Kammerrock.
Career Center der Hochschule für Musik und Theater Hamburg
