Harfe


Chiara Sax


In Wien geboren, erhielt Chiara Sax im Alter von sieben Jahren ihren ersten Harfen- Unterricht. 2012 wurde sie in den Hochbegabtenkurs und anschließend als Jungstudentin an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien in der Klasse von Andrea Hampl und Adelheid Blovsky-Miller / Mirjam Schröder aufgenommen. Seit 2018 studiert sie Harfe an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Xavier de Maistre. Meisterkurse besuchte sie bei Catherine Michel, Sylvain Blassel, Mirjam Schröder, Andreas Mildner, Nicolas Tulliez, Margit-Anna Süß, Monika Stadler, Oscar Rodriguez Do Campo und Andrew Lawrence-King.

Chiara unternahm bereits Konzerttourneen in die Vereinigten Staaten (2016) und nach Griechenland (2017), wo sie mit dem Young Masters Ensemble unter anderem auch einige Solo-Konzerte aufführte. Außerdem hatte sie zahlreiche solistische Auftritte in Österreich (Wiener Musikverein, Wiener Konzerthaus, ORF RadioKulturhaus, United Nations Office Vienna, Wiener Rathaus, MuTh – Konzerthaus der Wiener Sängerknaben, Justizpalast Wien, Schlosskapelle Schönbrunn, Hermesvilla Wien, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien). Konzerte mit den Hamburger Symphonikern, der Wiener Akademischen Philharmonie, den Jugendsymphonieorchestern Wien, Burgenland und Hamburg, dem Felix Mendelssohn Jungendorchester sowie dem Franz Schmidt-Kammerorchester führten sie unter anderem in die Elbphilharmonie und die Laeiszhalle Hamburg.

Chiara Sax gewann 2017 das Auswahlspiel für Musica Juventutis, nahm an mehreren internationalen Wettbewerben teil und ist sechsfache Preisträgerin des Landes- und Bundeswettbewerbs prima la musica, solistisch und in Ensemble-Besetzungen.


Louisic Dulbecco


Die Harfenistin Louisic Dulbecco begann im Jahr 2005 Harfe zu spielen. Ihre Ausbildung begann Louisic im Konservatorium von Bordeaux bei Annie Poirier-Seguin und Marie-Emmanuelle Allant-Dupuy. Seit 2015 studiert sie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg in der Klasse von Prof. Xavier de Maistre. Die Harfenistin erhielt 2011 den 1. Preis des französischen Wettbewerbes von Limoges.

 Professionelle Auftrittserfahrungen sammelte Louisic Dulbecco mit dem Sinfonie- und Harmonieorchester des Konservatoriums von Bordeaux und dem Hochschulorchester der HfMT Hamburg sowie mit der Camerata Hamburg und den Hamburger Symphonikern. Seit April 2017 ist Frau Dulbecco Stipendiatin der Oscar und Vera Stiftung und spielt bei „Live music now“ als Solo-Harfenistin. Die Harfenistin nahm bereits an Meisterklassen mit berühmten Vertretern ihres Genres wie Catherine Michel, Fabrice Pierre, Frédérique Cambrelling, Sylvain Blassel oder Christine Icart teil. Zeitgenössische Kammermusikunterrichte erhielt sie bei der Saxofonistin Marie-Bernadette Charrier und dem Akkordeonspielern Bruno Maurice im Konservatorium von Bordeaux.

Für die Sommersaison 2017 erhielt Louisic Dulbecco ein Engagement in der Kammeroper Hamburg.


Rosetta Schade


Seit Oktober 2018 studiert Rosetta Schade (*1999) an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg in der Klasse des renommierten französischen Harfenisten Prof. Xavier de Maistre.

 

Vor ihrem Studium erhielt sie Unterricht an der Musikschule ihrer Heimatstadt Reutlingen und leistete nach dem Abitur einen Jugendfreiwilligendienst in Frankreich ab. Der einjährige Aufenthalt dort ermöglichte ihr einen großen Bezug zur französischen Harfenliteratur, die ihr besonders am Herzen liegt.

 

Im November 2018 wurde die junge Harfenistin als Stipendiatin in die Organisation „Yehudi Menuhin- Love Music Now Hamburg“ aufgenommen.


Sophie Steiner


Sophie Steiner wurde in Wien geboren und begann ihre musikalische Ausbildung bereits im Alter von vier Jahren. Ein Jahr später bekam sie ihren ersten Harfenunterricht bei Christine Leibbrand-Kügerl und erzielte schon bald darauf Erstplatzierungen bei diversen Wettbewerben im In- und Ausland.

 

Weiters gewann sie mit 14 Jahren ihr erstes Probespiel und sammelte so auch im Orchester früh Erfahrungen. Mittlerweile kann sie auf zahlreiche Produktionen mit verschiedensten Orchestern zurückblicken, wie etwa mit den Hamburger Symphonikern, dem Innviertler Sinfonieorchester (ISO), dem Akademischen Sinfonieorchester (ASO), dem Mödlinger Sinfonieorchester (MSO), dem Mahler-Orchester Wien, der Wiener Akademischen Philharmonie (WAPH) oder dem Sinfonieorchester Arturo Soria Madrid.

 

Ebenso nahm sie an verschiedenen Meisterkursen bei international-renommierten Künstler-persönlichkeiten teil, wie z.B. bei Isabelle Moretti (Frankreich), Margit Anna Süß- Schellenberger (Deutschland), Anneleen Lenaerts (Belgien), Sylvain Blassel (Frankreich) oder Ernestine Stoop (Niederlande), um sich musikalisch weiterzubilden. So gewann sie unter anderem auch den Spezialpreis VÍCTOR SALVI, den Preis für die beste musikalische Interpretation des Wettbewerbes arpaplus. Weitere Höhepunkte ihrer jungen Laufbahn stellten diverse Solokonzerte (Preisträgerkonzerte mit Radioübertragung, Benefizkonzerte) sowie Engagements bei Musikinstitutionen wie „Kampnagel“ (zeitgenössisches Musiktheater) oder der „Joop van den Ende Academy, Stage Entertainment“ (Musical) dar. Außerdem setzt sie sich für die Entwicklung neuer Konzertkonzepte ein und wurde hierfür mit dem Masefield Stipendium 2015 bedacht. Seit 2014 studiert sie in der renommierten Klasse von Prof. Xavier de Maistre an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Seit dem Sommersemester 2015 ist sie Stipendiatin der Oscar und Vera Ritter Stiftung.


Marie Zimmer


Marie Zimmer wurde 1996 in Frankreich geboren und begann das Studium der Harfe mit 5 Jahren bei Gudrun Huhmer-Virot in Evreux. 2016 beendete sie ihr Bachelorstudium in Hamburg in Hamburg in der Klasse von Xavier de Maistre, bei dem sie nun das Masterstudium fortsetzt. Sie besuchte Meisterklassen bei Anneleen Lenaerts, Marie-Pierre Langlamet, Isabelle Moretti, Catherine Michel und nahm an nationalen und internationalen Wettbewerb wie der Internationale Harfenwettbewerb in Israel teil. Ebenso tritt Marie Zimmer als Kammermusikerin in Trios, Quintetten und Duos mit Flöten oder Gesang auf.

 

Seit der Spielzeit 2018/19 ist Marie Zimmer Akademistin im Orchester der Deutsche Oper Berlin. Aushilfstätigkeiten führen sie unter anderem zum Gewandhausorchester Leipzig, dem Philharmonischen Orchester Hamburg, dem Deutsches Symphonie-Orchester Berlin und nahm bei der Ostertournee 2018 in Europa des Gustav Mahler Jugendorchester mit Vladimir Jurowsky teil. Nächsten Februar spielt sie als Solistin zusammen mit dem Hamburger Camerata in der Elbphilharmonie die Tänze von Debussy für Harfe und Orchester und den Mozarts Konzert für Flüte und Harfe. Diesen letzten Stück wird sie auch im März im Kopenhagen und Arhus in Dänemark aufführen.


Naho Higuchi


Naho Higuchi wurde in Tokio geboren. Mit vier Jahren bekam sie von ihrer Mutter ihren ersten Klavierunterricht und mit acht Jahren von Professor Yuusuke Yamazaki ihren ersten Harfenunterricht.

 

Sie hat bereits einige Preise gewonnen, wie zum Beispiel den 1. Preis beim Japan International Harfenwettbewer (Junior Division), den 1. Preis beim Lily Laskine Harfenwettbewerb. Als erste Japanerin der Junior Division hat sie dabei mit dem Ensemble Orchestral de Paris gespielt. Außerdem erhielt Naho Higuchi den Godefroid-Preis des Thailand International Harp Festival.

Derzeit studiert sie bei Professor Xavier de Maistre an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.