Quartett


Baum Quartett


Das Baum Quartett stammt aus Seoul in Südkorea und wurde dort im März 2016 gegründet. Das Quartett besteht aus den Mitgliedern Sun Shin (Violine), Onyou Kim (Violine), Daekyu Han (Viola) und Hang-Oh Cho (Violoncelloello).

 

Der Name des Quartetts „Baum“ soll die Schönheit eines Baumes als Einheit von einzelnen Komponenten ausdrücken. Dabei sind die vier MusikerInnen mit ihren Instrumenten aus Holz die einzelnen Komponenten aus denen die Einheit der Musik entsteht. Der Grund, warum sie Kammermusik lieben ist, dass die Kammermusik ein Genre ist, welches es zahlreichen Komponisten ermöglicht hat, zwanglosere und unabhängigere Musik zu gestalten. Deswegen kann für sie ein Streichquartett die Schönheit der klassischen Musik am besten ausdrücken. 

2016 nahm das „Baum Quartett“ an den Musikfestivals „40. Internationale Sommerakademie für Kammermusik Niedersachen“ und „9th Trondheim International Chamber Musik Academy 2016“ teil. Dort erhielten die MusikerInnen Unterricht von ausgewählten Professoren. 

2017 erhielt das „Baum Quartett“ den Zweiten Preis vom Wettbewerb „Salieri-Zinetti international Chamber Music Competition 2017“. Im Anschluss nahm das Quartett am internationalen Mendenssohn Festival in Hamburg teil.

Im Jahr 2018 ging der von der "Berenberg Bank" verliehene Kulturpreis  an das Baum Quartett. Infolgedessen gab es im Februar 2018 ein erfolgreiches Konzert in der Elbphilharmonie, Hamburg.Desweiteren erhielten die vier Musiker eine begehrte Einladung für die „Melbourne Chamber Music Competition 2018“ und konnten dort den Publikumspreis für sich gewinnen.

 

Aktuell absolviert das Quartett ein Kammerstudium an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Prof. Niklas Schmidt, um weiter an seinen Fähigkeiten als Streichquartett zu arbeiten. Es plant an zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben teilzunehmen.


Canea-Quartett


Das Canea-Quartett vereint klassische Musik und moderne Stilrichtungen. Das junge Hamburger Streichquartett interpretiert Salonmusik, Swing, Jazz und Pop und hat sich damit einen Namen im Hamburger Musikleben gemacht. Aufgrund seiner musikalischen Vielseitigkeit wird das Canea-Quartett regelmäßig von verschiedenen Hamburger Veranstaltern engagiert, darunter Airbus, Allianz Versicherungen, Hochbahn, Hamburger Hafen, Rotary Club, Hotel Atlantic, Hamburger Rathaus oder Hamburger Presseball.

Das Ensemble wurde 2012 von Studierenden der Hochschule für Musik und Theater Hamburg gegründet. Die vier Musiker (Olivia Jablonski, Maline Zickow - Violine, Lucas Schwengebecher - Viola und Joke Flecijn - Cello) widmen sich neben ihrer vielfältigen kammermusikalischen Tätigkeit auch dem Orchesterspiel in renommierten Ensembles wie dem NDR Sinfonieorchester, den Hamburger Symphonikern, den Lübecker Philharmonikern, Bremer Philharmonikern oder der Hamburger Camerata und engagieren sich in der Musikvermittlung und im Kulturmanagement.


MIRROR STRINGS


Zwei Gitarren verschmelzen mit zwei Celli und erzeugen eine unerhörte Farben- und Klangvielfalt. Die Besetzung ist einzigartig, und damit auch das Repertoire. MIRROR STRINGS ist immer auf der Suche nach besonderen Werken – durch ihre eigenen Bearbeitungen, die sich die Künstler direkt in die Finger schreiben, erklingt die Musik in erfrischender und energievoller Art und Weise.

 

Dieses neue Ensemble hat die große Möglichkeit, losgelöst von alten Strukturen und Konventionen eine eigene Sprache und ein einzigartiges Musikerlebnis zu erschaffen

 

we are the sound of constant change - feat. two guitars and two cellos

Video & Eindrücke: www.mirrorstrings.com

 

MIRROR STRINGS sind Luisa Marie Reichelt, Johann Jacob Nissen, Samuel Selle & Phillip Wentrup


TBONEBRASS


Begeisterung - Klang - Vielseitigkeit - Gemeinschaft

 

Mit diesen vier Wörtern lässt sich wohl am besten beschreiben, was das Posaunenquartett TBONEBRASS ausmacht. Vier Wörter für vier junge Posaunisten, die durch ihre Liebe zur Posaune, bereits 2013 in der Klasse von Prof. Stefan Geiger und Prof. Uwe Leonbacher zueinander gefunden haben. In den letzten Jahren haben sie zusammen gelacht, geprobt, gefeiert, gestritten, debattiert, jubiliert, arrangiert, zugehört, notiert, gemailt, gegessen, getrunken, geübt, und im gesamten Norddeutschen Raum, konzertiert. So ist eine vierköpfige Gemeinschaft entstanden, die durch ihre Freude an der besonderen Klagvielfalt der Posaune geeint wird und sich mit Begeisterung einem breit gefächerten Repertoire widmet.

Sie sind seit November 2013 Stipendiaten bei Yehudi Menuhin Live Music Now e.V. und haben so immer wieder aufs Neue die Chance, an ganz unterschiedlichsten und ungewöhnlichsten Orten zu konzertieren und für leuchtende Augen zu sorgen. Im März 2015 konnten sie bereits vor einem breit gefächerten Fachpublikum, auf dem Symposium der Internationalen Posaunenvereinigung, in Rostock überzeugen, wo besonders ihr Barockposaunenspiel für Begeisterung sorgte.

 

Website: tbonebrass.com