Klezmer, Pop und Weltmusik


Ghost and Apples


Musik hat immer etwas mit Identität zu tun. So folgt das Hamburger Trio „GHOST AND APPLES“ nicht einem Klangideal, das es zu erfüllen gilt, sondern entwickelt seinen feinen Sound aus sich selbst heraus.

 

Geprägt durch langjährige Bühnenerfahrung und vielschichtige Hörkultur, treffen drei individuelle Musiker aufeinander und vereinen ihre musikalischen Erfahrungen und Fähigkeiten zu einem ehrlichen, folkigen Klang. Entgegen einem elektronischen Mainstream transportieren sie ihre Ideen mit Vorliebe durch dreistimmigen Gesang und den natürlichen Klang ihrer Instrumente – Malte Hopp (Gitarre), Katja Muckenschnabl (Gitarre, Perkussion), Peter Scharonow (Kontrabass).

Bei Konzerten kann man einen Abend lang in die vielsaitige Welt des Trios eintauchen und sich von ihren Geschichten und ihrem unaufdringlichen Charme berühren lassen. Wenn die Drei nicht an neuem Material arbeiten, findet man die Tondichter sowohl in Hamburger Clubs, als auch auf privaten Festen, wie Hochzeiten, Geburtstagen oder Wohnzimmerkonzerten.

 

„Das im Februar 2014 gegründete Trio GHOST AND APPLES kombiniert in seinen Songs soliden Folk mit jazzigen und poppigen Akzenten. Komponiert und arrangiert werden die Lieder selbstverständlich von den drei Musikern höchstpersönlich, jedoch nicht ohne den Songs reichlich Raum für Klangvielfalt und Improvisationen zu geben.“

Clubkinder, TV Tide

 


Kamasol


Das Hamburger Latin-Trio Kamasol führt Sie auf eine nostalgische Reise durch Südamerika: 

Argentinische Milonga, chilenische Folklore, brasilianischer Bossa Nova und vieles mehr.

Seit einigen Jahren hat sich das Ensemble zur Aufgabe gemacht, ein thematisch wie musikalisch zeitloses und abwechslungsreiches Repertoire lateinamerikanischer Musik zu pflegen und ihre Leidenschaft für diese Musik mit ihrem Hamburger Publikum zu teilen. 

Die drei Musiker fusionieren in ihren Arrangements Einflüsse aus Latin, Klassik und Jazz und erzeugen mit Stimmen, Gitarren, Kontrabaß, E- Bass und perkussiven Elementen eine tief berührende Melange aus Melancholie und Leichtigkeit, die für einen Abend oder Nachmittag in eine andere Welt eintauchen lässt und zum Träumen und mitschwingen einlädt. 

 

Besetzung: 

Katja Muckenschnabl (voc, git, perc)

Maximilian Meeder (git,voc)

Peter Scharonov (bass, voc, Berimbau)


PaBaMeTo


Die Zwillinge Pay Bandik Nonn und Melf Torge Nonn wurden am 7. Februar 1995 geboren und sind in Flensburg aufgewachsen. Schon früh begannen sie ihre musikalische Ausbildung im klassischen Stil.

Durch verschiedene musikalische Einflüsse und Erfahrungen entdeckten die beiden nach und nach die Folk -und Weltmusik für sich.

Seit 2012 schreiben sie als Duo gemeinsam Stücke, geben Konzerte, bespielen Veranstaltungen, erzählen Geschichten und erfahren Zuspruch von einem breit gefächertem Publikum von Jung bis Alt.

Wenn PABAMETO seine Lieder anstimmt, werden Melodien und Rhythmen laut, welche die Zuhörer mit auf eine Weltreise nehmen, ihnen den Boden unter den Füßen wegzureißen scheinen und sie auch einfach nur zum träumen bringen.

In dieser Musik steckt viel Fantasie und ein ganz eigener Stil, der mit

Klarinette, Kontrabass, Gitarre und einigen anderen Instrumenten auf die Bühne gebracht wird, gerne beflügelt von den wortgewandten Anekdoten der Zwillingsbrüder. Das ist PABAMETO – Geschichten aus einem Ei und Musik vom Rand der Welt.


Vocoder


Die sechs jungen Sänger zwischen Mitte bis Ende Zwanzig fanden sich aus Ihrer Leidenschaft für a Cappella Musik als auch das offene Herz für verschiedenste Stile zusammen. Alle sechs Musiker sind durch eine intensive musikalische Praxis seit der Kindheit geprägt, wobei jeder der Sänger einen unterschiedlichen thematischen Fokus in das Ensemble bringt.

 

Vocoder bietet üblicherweise SSATBB Arrangements aus einem breiten Repertoire dar und dient so als Botschafter der Vielfältigkeit der a Cappella Musik. Unter anderem singen Sie Kompositionen von Bob Chilcott (Kings Singers), Anders Edenroth (Real Group), den Pentatonix und Komponisten der HfMT.

 

Die vertrauten Klänge von Bach, Reger und Distler mit denen jeder Chorsänger aufwächst, dürfen natürlich nicht fehlen: So können sich die Zuhörer auf eine breite Darbietung von Barock, Romantik, Jazz und „Pop“ einstellen, durch die Vocoder im Laufe eines Programms den Zuhörer geschickt hindurch führt.